Ingrid Dehast-Dengler
wurde 1943 in Karlsbad
geboren und kam im Alter von drei Jahren nach München, dem heutigen Wohnort. Im Jahr 1981 begann sie,
beeinflusst durch die Zeitströmungen der Malerei des 19. Jahrhunderts aber
doch durchaus eigenständig, sich der farbenfrohen Darstellung von
Landschaften zu widmen. Die ersten künstlerischen Einflüsse ergaben sich
durch ihre Talentförderung, dem Münchner Maler Arnold Leuchtenberg und ihrem
Bruder Gerd Dengler, Professor an der Akademie der Bildenden Künste München.
Von nachhaltigerem
Einfluss auf ihren Malstil war jedoch die Inspiration durch Adolf Schreyer
und der direkte Kontakt zum Arabischen Pferd durch ihre Tochter M.
Hastreiter. Bald entwickelte sie einen eigenständigen Stil, plötzlich
werden Adern sichtbar, von denen man vorher nichts ahnte, Muskeln zeigen
sich, nach denen man anatomische Lehrbücher füllen könnte. Als Pferdemalerin
versucht I. Dehast die ganze Dramatik des Moments am Pferd ablesbar zu
machen.
Einige Werke:
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"Kaisoon" |
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"Fadl" |
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"Kubinec" |